Was ein Tisch können muss!

Was für die Arbeitsplätze der Großen gilt, ist umso wichtiger für den Lernplatz der Kleinen:
Prophylaktische Maßnahmen sind der beste Schutz vor Haltungsschäden und hier lassen sich die aktuellen Erkenntnisse aus der Ergonomie bestens nutzen. So soll eine „Arbeitsfläche“ die an ihr ausgeführten Tätigkeiten bestmöglich unterstützen. Höhe, Format und Neigung der Fläche spielen hier eine Rolle. Bei einer „Sitzfläche“ geht es auch um die Frage der Form, über welche die Wirbelsäule entlastet und gestützt wird. Der gemeinsame Nenner: Ergonomisch sinnvoll kann Mobiliar nur sein, wenn es im Hinblick auf bestimmte Bewegungsabläufe optimiert ist und sich an die individuellen Körpermaße und – proportionen anpassen lässt – und nicht umgekehrt!

Die richtige Einstellung ist demnach ausschließlich von den individuellen Körpermaßen abhängig, die sich in der Wachstumsphasestetig verändern. So gesehen ist die Einheit „sitzender Mensch“ eine individuell fixe Größe und es ist wiederum von den Verstellmöglichkeiten des Tisches abhängig, ob ein Arbeitsplatz für Schreibtischtätigkeiten überhaupt ergonomisch sein kann.
Ein stufenloser Verstellmechanismus ist dabei nicht nur komfortabel, sondern motiviert auch dazu, die Tischhöhe jedem Wachstumsschub anzupassen. Je einfacher und intuitiver Einstellungen an Tisch und Stuhl durchgeführt werden können, desto öfter führt man sie durch. Am Besten, das Kind kann es selber machen. Comfortabel.

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